Energieeffizienz durch Photovoltaik

In den Medien kann man seit geraumer Zeit einiges über erneuerbare Energien sehen, lesen und hören. Erst Kürzlich ist Deutschlands Aussenminister mit einer Wirtschaftsdelegation in das stark gebeutelte Griechenland gereist, um die Möglichkeiten der Photovoltaikwirtschaft auszuloten, um Strom für Europa produzieren zu lassen.

Dies hört sich im ersten Moment sehr gut an, nur ist dies nicht von Relevanz für den heimischen Eigenheim-/Immobilienbesitzer. Dabei ist die Förderung des eingespeisten Stromes, erzeugt durch Photovoltaikanlagen, ein wichtiges Entscheidungskriterium, in diese Form der Energiegewinnung zu investieren. Geld mit dem Dach zu verdienen ist dabei aber eine Hürde. Eigentlich gibt es nur zwei Varianten:

  • die Photovoltaikanlage selbst finanzieren und voll vergütet werden
  • sein Dach vermieten, so dass ein Dritter die Anlage betreibt

Entscheidet man sich für die erste Variante und will man seine Photovoltaikanlage mit einem Kredit finanzieren, kann man den Installateur direkt fragen, ob er geeignete Fördermaßnahmen kennt, um die eigene Liquidität/Kapitalausstattung zu verbessern. Je nach Region können Förderprogramme zur Modernisierung von Immobilien aufgelegt sein. Vereinbaren Sie am besten mit der vergebenden Stelle einen Termin, um sich über die Fristen, die einzureichenden Unterlagen und sonstige Vorgaben zu informieren. Dieser Aufwand kann sich lohnen und die benötigte Kreditsumme für den Kauf und die Installation der Photovoltakanlage deutlich drücken. Damit sinken natürlich auch die aufzuwendenden Zinsen was wiederum ihre Liquidität erhöht.

Bei der zweiten Variante haben Sie zwar kein finanzielles Risiko, aber die Einnahmen beschränken sich auf die zuvor festgelegte Miete für die Dachfläche. Die Einnahmen für den erzeugten Strom erhält der Mieter der Dachfläche, der die Photovoltaikanlage auch betreibt.

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